
Chinesenzeichen wieder gefragt
Die Chinesenzeichen sind wieder gefragt. An der diesjährigen clubinternen Orientierungsfahrt des AMC Burbach nahmen 22 Teams teil, so viele, wie seit Jahren nicht mehr und mehr als doppelt so viel, wie im letzten Jahr. Kein Wunder, dass man sich beim Veranstalter freute, drohte doch der Traditionsveranstaltung schon das Aus. Pünktlich um 17.01 Uhr schickten die Vorjahressieger Steffen Fey und Klaus Oerter das erste Team auf die 60 Kilometer lange Strecke. Vom Start- und Zielort des Feuerwehrgerätehauses in Burbach ging es durch den Hickengrund auf den Westerwald und wieder zurück nach Burbach. Dabei mussten die Teilnehmer anhand des Bordbuches mit verschiedenen Aufgabenstellungen die richtige Streckenführung erkennen. Die wenigsten Strafpunkte und somit das beste Ergebnis erzielten Gerhard Jentsch und Gerd Müller. Punktgleich mit den Dritten aber Dank des besseren Ergebnisses beim Nageln wurden Lutz Leppelmeier und Tobias Klein Zweiter. Den dritten Rang belegten Astrid Ströhmann und Armin Dielmann. Als beste Damenmannschaften kamen Christina Berg und Diana Göbel ins ZIel und die Nachwuchswertung entschieden Karl-Heinz Schäfer und Jonas geis zu ihren Gunsten. Zur Siegerehrung trafen sich alle in der Skihütte im Burbacher Industriegebiet, wo in geselliger Runde die spannendsten Erlebnisse uns anderes mehr erzählt wurden. Während die Teams vom DRK Ortsverein Burbach schon seit Jahren an den clubinternen Veranstaltung teilnehmen, war der ASC Siegen erstmals dabei und gleich mit vier Teams vertreten.
Text und Fotos: Hartmut Klappert