
Startunfall kostet Podiumsplatz
Nachdem Dirks US-Teamkollege Tommy Milner mit dem Rahal-Letterman BMW M3 von der vierten Startposition aus ins Rennen gegangen, bereits in der Startphase in eine Kollision mit mehreren Fahrzeugen verwickelt wurde, schwanden die Aussichten auf eine erneute Podiumsposition bereits zu Beginn des auf 2:45 Stunden angesetzten Rennens. Beide Rahal-Letterman Racing BMW M3 wurden bei dieser unglücklichen Aktion in Mitleidenschaft gezogen und mussten zur Reparatur an die Boxen. An der Startnummer 92 in die Dirk für den zweiten Rennabschnitt einsteigen sollte, wurden die rechte Tür, der Seitenschweller und vor allen Dingen der Auspuff stark beschädigt. Entsprechend lange war die Standzeit an der BMW-Box und so verloren der Siegerländer und sein Kollege schon ganz zu Beginn des Rennens fünf Runden auf die Spitze der GT2-Kategorie.
Nach 38 Runden übernahm dann Dirk das Cockpit des BMW M3 und machte sich an die Aufholjagd. Zwar konnte sich der Burbacher Routinier nach dem Wechsel trotz des angeschlagenen Fahrzeuges in den verbleibenden 1 ½ Rennstunden noch zwei Positionen verbessern, aber mehr als Position sieben war für Dirk Müller und sein Team an diesem Sonntag nicht zu erreichen. (byJogi) - Quelle: www.dirk-mueller.com