Sechster Gesamtrang mit dem Schubert-BMW

Mit einem sechsten Gesamtrang beendete BMW-Werkspilot Dirk Müller sehr zufrieden, das zweite Saisonrennen der VLN- Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring mit dem Schubert BMW Z4 GT3.
Von: AMC Hellertal Burbach


Das war ein spannendes Rennen und hat mir grossen Spass bereitet, freute sich der Siegerländer BMW-Pilot Dirk Müller nach dem 35. DMV 4-Stunden-Rennen auf dem Eifelkurs. Zur Vorbereitung auf das Mitte Mai anstehende Int. ADAC 24-Stunden Rennen an gleicher Stelle startet Dirk auch beim zweiten VLN-Lauf, diesmal auf dem von Schubert-Motorsport eingesetzten BMW Z4 GT3 wo er sich mit dem Norweger Stian Sorlie und dem Schweden Richard Görannson am Volant abwechselte. Dabei absolvierte Dirk Müller einen problemlosen acht Runden Stint.

Mit dem BMW Z4 GT3 waren wir sehr zufrieden, und es ist uns ein weiterer Entwicklungsschritt nach vorn gelungen. Auf der Strecke musste man jedoch extrem wachsam sein. Es gab eine Menge Zwischenfälle. Bei uns hat jedoch alles perfekt gepasst. Das war ein tolles Gefühl, mit dem neuen Auto den sechsten Platz nach Hause zu fahren.

Bereits am Mittwoch macht sich der Burbacher auf die Reise nach Long Beach, wo er am Wochenende mit seinem Team von BMW-Rahal-Letterman-Racing auf dem BMW M3 GT2 zum zweiten Lauf der American Le Mans Serie antritt.

Auf dem 3,167 Kilometer langen Stadtkurs in Kalifornien wollen er und Teampartner Joey Hand ihre dritte Podiumsposition beim Saisonauftakt in Sebring möglichst verbessern.

Es kommt auf dem engen Stadtkurs darauf an, sich eine möglichst gute Startposition zu sichern, weiss der Routinier . Überholen ist in Long Beach so gut wie unmöglich, zudem sind dort sehr viele Fahrzeuge am Start. Es gilt möglichst fehlerfrei über die Distanz zu kommen und Zwischenfälle jeder Art auf der Strecke zu vermeiden. Die Renndistanz in Long Beach ist mit 1:40 Stunden zudem die kürzeste des Jahres. (byJogi)
Quelle www.dirk-mueller.com

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